Michael Kohlhaas am Prinzregenttheater

Heißer Scheiß am PRT. Weitere Infos und die Vorstellungstermine verbergen sich unter diesem weinroten Wort.


„Die drei Schauspieler Linus Ebner, Dirk Hermann und Maximilian Strestik nehmen den Text in ihre Hände, formen ihn und lassen ihm an anderen Stellen völlig freien Lauf – und machen daraus einen extrem spannenden, absurd komischen und wahnsinnig treibenden Abend, der auf den Spielplänen der Bochumer Theater seinesgleichen sucht.“ (Ruhrnachrichten)

„Drei großartige Schauspieler drücken dem Abend den Stempel auf, immer hellwach, immer wandlungsfähig […]. Und immer unter Volldampf. […] Allein wegen Ebner, Strestik und Hermann ist dieser Saisonauftakt am Prinzregent ein Muss.“ (WAZ)

LENZ im Westpark

„Gratis Psychoshow“ titelt das Magazin coolibri. Auch der  Lenz hatte sichtlichen Spaß an der Veranstaltung.

 

Danke an den Emscher Landschaftspark für dieses Fest und danke an Gott und die allgemeine Klimasituation, dass im Sommer Sommer war.  Fotos von Stefan Schejok.

LENZ nach Georg Büchner am Rottstr5-Theater

Als Solo. Die Erzählung von Büchner aus dem Reclam Heft ist etwa auf die Hälfte gestrichen und ist ein sanfter Abglitt in Wahn und Witz, der etwa 0,5- bis 1-mal im Monat im Rottstraßenbogen geglitten wird. Ansonsten auch auswärts.

„Und so gerät dieser Abend zu einem urkomischen und phantasievollen Psychogramm. […] Linus Ebner gehört zu den wirklich Guten, und man darf auf seine künftigen Projekte gespannt sein.“ (WAZ)

„Ebner spielt expressiv, mit Mut zur Hässlichkeit, gelegentlich auch zur Albernheit – aber auch voller Schönheit und Charisma“ (Theater Pur)

„Schizophrenie, Angststörung, Depression und Agression. Vieles lässt sich aus diesem Text herauslesen und hinein interpretieren. Überlassen wir diese Klassifizierung erfahrenen Ärzten und schauen stattdessen Linus Ebner zu.“ (SN)

Warten auf Godot am Rottstr5-Theater

Ein rassiger Klassiker unterhalb der Nokia-Bahn. Es existiert dieser Trailer im Netz. Und diese Fotos auf dieser Seite:

„Linus Ebner (Wladimir) und Leander Gerdes (Estragon) liefern eine Doppel-Glanzleistung. Jung, dynamisch, ironisch, doch auch tragisch, taumelnd und trotzig.“ (WAZ)